Rund um Pegnitz



Ausgangspunkt für unsere 2,5 bis 3-stündige Tour ist die Zaussenmühle mit der dahinter liegenden Pegnitzquelle.

Haldenbrünnla
Am "Haldenbrünnla"

Alle eingetroffen, radeln wir erst einmal hinter unseren beiden Brauereien vorbei in den Wald am Buchauer Berg. Zum warm werden geht es links vorbei am "Finkenbrünnla" in den "Heckenweg". Der leicht ansteigende, teilweise steinige Trail macht seinem Namen alle Ehre. Schließlich erreichen wir mit Betriebstemperatur das "Gärtles" und folgen dem Schotterweg nach rechts. Bei der nächsten Kreuzung fahren wir rechts auf die Anhöhe und genießen den Blick Richtung Fichtelgebirge mit Ochsenkopf und Schneeberg. Geradeaus die Teerstraße nach Buchau und weiter unter der Bundesstraße dem grünen Ring folgend fahren wir zum "Haldenbrünnla". An den Abraumhalden des ehemaligen Erzbergwerkes beginnt eine kurze Schiebepassage zum Zipser Berg.



Großkoppn
"Großkoppn"

Oben angelangt biken wir auf einem Feldweg bis Neuhof eben dahin. Über Teer radeln wir Richtung Süden und biegen bei der Anhöhe vor Lobensteig rechts in den Feldweg. Dieser bringt uns auf den Hainberg mit 565 Meter der höchst gelegene Punkt unserer Tour. Auf der "Großkoppn", wie der Berg liebevoll genannt wird, fanden in den 50er und 60er Jahren Skispringen statt. Schanze und Auslauf können noch erahnt werden.



Nach einem schönem Ausblick über Pegnitz führt der Weg um Reisach und Hainbronn hinab ins Pegnitztal. Der anfangs dicht bewachsene Pfad rechts der Pegnitz öffnet sich nach einigen Metern zu einem herrlichen Wiesentrail. In den Flußauen kurz vor dem Ort Weidlwang unter der Eisenbahn durch und hinauf in den Wald nach Heroldsreuth. Je nach Lust und Laune oder Hunger und Durst bietet sich jetzt ein Abstecher nach Horlach an. Die zwei direkt gegenüber liegenden Wirtshäuser zeichnen sich durch gutes Essen zu fairen Preisen aus. Frisch gestärkt geht's ab im Sattel nach Nemschenreuth und über die Bundesstraße auf einem Feldweg zur "Fischelhöh". Anschließend zum Fliegerdenkmal und hinein in den Wurzeltrail zum Dianafelsen. Allmählich schließt sich der Kreis und die letzten vier bis fünf Kilometer können wir auf den Singletrails noch einmal Gas geben. Die Tritte hinauf zum Pegnitzer Wahrzeichen, dem Aussichtsturm auf dem Schloßberg, werden mit einem wunderschönen Aus- bzw. Rückblick über Pegnitz und die Tour belohnt.